Beverly Hills Chihuahua (2008)

Beverly Hills Chihuahua Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

Beverly Hills Chihuahua: Disneys Feelgood-Familienfilm über einen verzogenen Chihuahua-Hund, der bei zahlreichen Abenteuern lernen muss, woher er kommt und wer er wirklich ist.

Chihuahua-Hündin Chloe wohnt im luxuriösen Beverly Hills und wurde vom steinreichen Herrchen nach allen Regeln der Kunst verzogen. Abwechslung verheißt ein Trip nach Mexiko, auf dem Chloe allerdings verloren geht. Der kleine Kläffer verirrt sich hilflos und verliert die Hoffnung, jemals wieder nach Hause zu gelangen. Dann taucht Macho-Artgenosse Papi auf, der vor allem eins plant: die zickige Chloe an ihre wahren Hundewurzeln zu erinnern.

Feelgood-Spaß für die ganze Familie, in dem ein supersüß versnobbter Vierbeiner unsanft auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt wird. Raja Gosnell, der mit den beiden “Scooby-Doo”-Komödien schon computeranimierte Hunde schulte, sorgt für eine charmante Abenteuer-Fabel.

Chloe ist ein nach allen Regeln verzogener kleiner Chihuahua – kein Wunder, er kommt ja auch Beverly Hills. Eine Reise nach Mexiko scheint eine willkommene Abwechslung, doch Chloe geht verloren und verirrt sich obendrein in der Fremde. Ohne Hilfe besteht keine Aussicht darauf, dass der kleine Kläffer jemals wieder nach Hause kommt. Die naht in Gestalt eines ziemlich von seiner Männlichkeit überzeugten Artgenossen namens Papi. Der sieht seine Aufgabe aber vor allem darin, Chloe an ihre Herkunft und Wurzeln zu erinnern.

Chloe ist ein nach allen Regeln verzogener kleiner Chihuahua – kein Wunder, er kommt ja auch aus Beverly Hills. Eine Reise nach Mexiko scheint eine willkommene Abwechslung, doch Chloe geht verloren und verirrt sich obendrein in der Fremde. Ohne Hilfe besteht keine Aussicht darauf, dass der kleine Kläffer jemals wieder nach Hause kommt. Die naht in Gestalt einer Reihe anderer Hunde, sowie des ziemlich von seiner Männlichkeit überzeugten Artgenossen namens Papi, der alles für Chloe tun würde.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • In „Beverly Hills Chihuahua“ von Regisseur Raja Gosnell können die Hunde sprechen und was sie sagen, zeigt, dass sie genauso denken wie die Menschen. Chloes Meinung über Rachel zum Beispiel ist vernichtend, doch Rachel kann das Hündchen natürlich nicht verstehen. Aus dem Spiel der sozialen Gegensätze zwischen den Superreichen, deren Dekadenz der geschmückte Chihuahua symbolisiert, und den Straßenhunden in Mexiko macht der Film ein abenteuerreiches Vergnügen. Das Roadmovie wagt sogar Anleihen beim Crime- und Detektivgenre, weil der Schäferhund Delgado als Ex-Polizeihelfer das Milieu der Zwielichtigen bestens kennt.

    Zunächst geht es um den Luxus-Alltag Chloes in Beverly Hills, und um ihr Frauchen Vivian, herrlich ungeniert gespielt von Jamie Lee Curtis. Chloe hat eine Wollallergie, während Papi, der Gärtnerhund, beim Buddeln im Beet schwärmt: „Ich liebe den Geruch von Dreck am Morgen“. Damit ist die Grenze zwischen den beiden schon abgesteckt, und Papi, der Chloe romantisch den Hof macht, dient ihren Freunden am Pool höchstens als Objekt für sexuelle Anspielungen.

    In Mexiko aber kommt Chloe in Kontakt mit dem echten Leben und mit seinen Schattenseiten. Die Männer, die sich am Hundekampf erfreuen, können es kaum erwarten, dass der Dobermann sie zerfetzt. Doch El Diablo schafft es lediglich, ihr den pinkfarbenen Pullover vom weißen Leib zu reißen, dann greift der Rettungsplan des Schäferhunds. Chloe in ihren rosa Schühchen rennt, so schnell sie kann, hinter dem großen Delgado her, der die verwöhnte Kleine gerne wieder loswerden würde, aber das bringt er nicht über sich.

    Chloes Verwandlung zum normalen Hund schreitet voran, je mehr Schühchen sie unterwegs verliert. Ihr Halsband aus Diamanten wird von einer gewieften Buschratte und ihrem Freund, einem Leguan, geklaut. Ratte und Leguan sind, im Gegensatz zu den anderen Tieren, fotorealistisch computeranimiert. Quer durch das bunte Straßenleben Mexikos, durch Wüstengegenden bis hin zu alten Aztekensiedlungen geht die aufregende Reise Chloes und Delgados. Dabei bleibt die ideenreiche Geschichte erfrischend frei von Rührseligkeit.

    Der Höhepunkt des Abenteuers ist Chloes Begegnung mit einer Armee von Chihuahua-Hunden, die in einer Ruinenstadt der Azteken leben. Ihrem Anführer Monte leiht DJ BoBo seine deutsche Stimme mit dem Schweizer Akzent und gibt seinen Worten etwas Salbungsvolles und Komisches zugleich. Chloe erfährt, dass Chihuahuas stolze und starke Hunde sind – das dürfte auch einige Zuschauer überraschen. Doch bis zum Ende des Films haben die schmächtigen Exemplare mit den dreieckigen Ohren einige Liebhaber mehr.

    Fazit: Aufregender Roadtrip eines verwöhnten Hündchens mit sprechenden Tieren, Crime und seelischer Läuterung.
  • Ausgelassene Hundekomödie, um die Abenteuer eines verwöhnten Edelwauwaus, der in Mexiko verloren geht und eine unglaubliche Reise zurück nach Hause erlebt.

    Mit sprechenden Hunden sammelte Regisseur Raja Gosnell bereits bei seinen “Scooby Doo”-Verfilmungen Erfahrung, ebenso wie er mit Originalsprecherin Drew Barrymore zuvor in “Ungeküsst” arbeitete. Sie verleiht ihre stimmliche Persönlichkeit der niedlichen Hundedame Chloe, die von ihrer steinreichen Besitzerin Vivian (Jamie Lee Curtis absolviert mehr oder weniger eine Cameorolle) nur mit dem Besten versorgt wird. Sprich das Hündchen trägt maßgeschneiderte Stiefelchen, sündhaft teure Kostümchen und ein Diamantenhalsband von Harry Winston. Besuche im Hundesalon und beim Psychiater sind ebenso angesagt, wie Treffen mit ihren Freundinnen, die dem Quartett aus “Sex and the City” nachempfunden sind. Eine Unterbrechung dieser luxuriösen Routine ergibt sich, als Vivian auf Geschäftsreise gehen muss und ihr geliebtes Herzblatt ihrer unzuverlässigen Nichte Rachel (Piper Perabo, am besten für ihre Rolle in “Coyote Ugly” bekannt) anvertraut. Ein Wochenendtrip nach Mexiko führt dazu, dass die indignierte Chloe sich verläuft und bei einer niederträchtigen Hundekampf-Organisation landet. Dort macht sie Bekanntschaft mit dem couragierten Schäferhund Delgado, der sich als ehemaliger Polizeihund entpuppt. Gemeinsam können sie entkommen und er hilft ihr, den beschwerlichen Weg zurück nach Beverly Hills zu meistern, wobei sie eine Reihe von skurrilen Bekanntschaften machen und diverse Gefahren zu überstehen haben.

    Das auf Kurzweiligkeit setzende Drehbuch der Newcomerin Analisa LaBianco und des TV-Autors Jeffrey Bushnell findet Inspiration bei einer Vielzahl von Familienfavoriten und Hundeklassikern. Darunter beispielsweise “Susi und Strolch” (der gewöhnliche mexikanische Chihuahua-Papi ist in die Society-Lady verliebt), “Die unglaubliche Reise” und auch “Natürlich blond!”, an deren propere Protagonistin Chloe unweigerlich erinnert. Die exotische Location in Mexiko gibt dem Ganzen einen charmanten ‘South of the Border’-Anstrich, was im Original durch eine ganze Riege von hispanischen Sprechern (darunter Andy Garcia, Cheech Marin und selbst Opernsänger Placido Domingo) unterstrichen wird. Einer typischen Disney-Produktion entsprechend werden pädagogisch wertvolle Charakterbotschaften eingebaut, unter anderem wird gegen Rassenvorurteile gewettert (trotz zahlreicher Rassenklischees) sowie für Selbstverwirklichung und Freundschaft ungeachtet von Klassenverhältnissen plädiert. Besonderes Lob steht den Filmemachern zudem für ihren ausdrücklichen Appell für verantwortungsvolle Haustierhaltung zu. Beim Familienpublikum erwies sich der ebenso harmlos humorvolle wie teils auch anrührende Spaß auf alle als “Best in Show”. ara.

Darsteller und Crew

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