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"Batman v Superman": Superhelden-Film visiert 350 Millionen Dollar zum Startwochenende an

Mit “Batman v Superman: Dawn of Justice“ läuft in wenigen Tagen nun der Film an, nach dem wohl die meisten Comic-Fans lechzen. Der Erfolg des Streifen aus dem Hause DC und Warner Bros. wird mutmaßlich die Richtung festlegen, die die Zusammenarbeit des Comicverlags und des Studios in Zukunft einschlagen werden. Die Erwartungen sind dementsprechend hoch.

Die ersten Stimmen nach der Weltpremiere von “Batman v Superman” in New York waren ziemlich positiv. Dennoch gibt es eine Gruppe von Menschen, die dem Erfolg des Films mit Skepsis begegnen. Es wird sich zeigen, ob DC mit dem Zusammentreffen der beiden Flagschiffe aus Metropolis und Gotham City ähnlich große Zahlen einspielen kann, wie es ihre Pendants aus dem Hause Marvel bereits seit Jahren tun.

Welche Partei letzten Endes mit ihren Prognosen Recht behält, wird das anstehende Wochenende zeigen, wenn der Film am Freitag, dem 25. März, in den amerikanischen Kinos anläuft. Bereits einen Tag vorher können sich die deutschen Zuschauer selbst ein Bild vom seit Jahren antizipierten “Clash“ machen.

Das Startwochenende als Wegweiser

Dass Fans seit Dekaden auf dieses Ereignis warten, mag in die hohen Erwartungen der Studiobosse hineinspielen. Tatsächlich erwartet man sich vom Osterwochenende Einspielergebnisse von 350 Millionen US-Dollar, 150 Millionen davon sollen allein dem US-Markt entspringen. Sollte die Comicverfilmung, die in sie gesetzten Erwartungen tatsächlich erfüllen, so wäre der von Zack Snyder (“300“, “Man of Steel“) inszenierte “Batman v Superman: Dawn of Justice“ nach “Fast & Furious 7” der erfolgreichste Start zum Osterwochende überhaupt.

 

Ebenso würde das Erreichen der 350-Millionen-Dollar-Marke gleichbedeutend sein mit dem zweiterfolgreichsten Startwochende vor dem berüchtigten Blockbuster-Sommer. Auch hier haben die Autofreaks um Vin Diesel mit einem Rekordwochende von 397.7 Millionen Dollar bislang die Nase vorn.

Warner und DC in der Pflicht

Mit einem kolportierten Budget von rund 400 Millionen US-Dollar, was den Film zu einem der teuersten aller Zeiten machen würde, stehen Warner Bros. und DC allerdings auch in der Bringschuld. In Anbetracht des weltweit nahezu gleichzeitig stattfindenden Starts des Blockbusters und des intensiv geführten Marketings sind zumindest beste Voraussetzungen gegeben.

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Die Tatsache, dass der nächste potentielle Kassenschlager “The First Avenger: Civil War“ erst im Mai die weltweiten Kinosäle erreicht, dürfte den Studios durchaus in die Karten spielen.

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