Back in the Game (2012)

Originaltitel: Trouble with the Curve
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Filmhandlung und Hintergrund

Back in the Game: Trocken humoriges Sport- und Familien-Drama um ein Vater-Tochter-Gespann, das erst zusammenwachsen muss.

Gus Lobel ist ein Baseball-Scout der alten Schule, der neue Talente für die Atlanta Braves auskundschaftet. Doch seine Augen beginnen ihn im Stich zu lassen. Daher soll Gus\’ Tochter Mickey ihn für einen entscheidenden Auftrag begleiten. Da die Anwältin unbedingt zur Partnerin in ihrer Kanzlei aufsteigen will, ist sie von der Idee, für ihren Vater, der ihr längst fremd geworden ist, alles stehen und liegen zu lassen, wenig begeistert. Vater und Tochter haben etliche ungeklärte Konflikte und Missverständnisse aus der Vergangenheit aufzuarbeiten. So kracht es mehrfach zwischen den beiden Sturköpfen. Doch letztlich finden beide zu sich selbst und zueinander.

Gus Lobel ist ein Baseballscout der alten Schule, der neue Talente für die Atlanta Braves auskundschaftet. Doch seine Augen beginnen ihn im Stich zu lassen. Daher soll Gus\’ Tochter Mickey ihn für einen entscheidenden Auftrag begleiten. Die aufstrebende Anwältin ist von der Idee, für ihren Vater alles stehen und liegen zu lassen, wenig begeistert. Vater und Tochter haben etliche ungeklärte Konflikte und Missverständnisse aus der Vergangenheit aufzuarbeiten. So kracht es mehrfach zwischen den beiden Sturköpfen, bis das Eis schmilzt.

Weil ihn sein Augenlicht zu verlassen beginnt, will ein alter Baseball-Talentscout seine ihm entfremdete Tochter für sich einspannen. Trocken humoriges Sport- und Familiendrama um Vater und Tochter, die zusammenwachsen müssen.

Auf DVD & Blu-ray (1)

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Hollywood-Legende Clint Eastwood spielt in diesem trocken-humorigen Familienfilm einen verknöcherten Baseball-Scout, der sowohl professionelle als auch persönliche Probleme zu bewältigen hat.

    Der mittlerweile 82jährige Eastwood lässt sich von seinem fortschreitenden Alter nicht aufhalten. Im Gegenteil – man merkt ihm an, dass er jede Falte und Furche stolz wie Ehrenzeichen im Gesicht trägt. Für diese Malpaso-Produktion überließ er die Regie seinem langjährigen Regieassistenten Robert Lorenz, mit dem er erstmals bei “Die Brücken am Fluss” zusammen arbeitete. Offiziell ist das Baseball-Drama das Spielfilm-Debüt für Lorenz, der sich weitgehend den schnörkellosen Stil seines Mentors angeeignet hat. Das Drehbuch steuerte Randy Brown bei, der damit ebenfalls sein Debüt gibt. Die Story an sich bietet keine große Überraschungen und darf als Gegenpart zur Baseball-Ode “Die Kunst zu gewinnen – Moneyball” in Kombination mit einem Vater-Tochter-Konflikt angesehen werden. So wird hier im Gegensatz zu Computerstatistiken der unersetzliche menschliche Faktor beim Rekrutieren neuer Spieler hervorgehoben.

    Einer dieser Scouts der alten Schule ist Gus Lobel (Eastwood), der neue Talente für die Atlanta Braves auskundschaftet. Da seine Augen beginnen ihn im Stich zu lassen, bittet sein sympathischer Boss Pete (John Goodman) Gus’ Tochter Mickey (Amy Adams) ihn für einen entscheidenden Auftrag zu begleiten. Da die ehrgeizige Anwältin unbedingt zur Partnerin in ihrer Kanzlei aufsteigen möchte, ist sie von der Idee, für ihren Vater, der ihr seit langem fremd geworden ist, alles stehen und liegen zu lassen, wenig begeistert. Doch sie gibt nach und verbringt einige durchwachsene Tage mit Gus. Vater und Tochter haben etliche ungeklärte Konflikte und Missverständnisse aus der Vergangenheit aufzuarbeiten, und getreu nach dem Motto “Wer sich liebt, streitet sich” kracht es mehrfach zwischen den beiden Sturköpfen. Doch letztlich finden beide zu sich selbst und zueinander.

    Ein romantischer Subplot involviert Justin Timberlake, der ebenfalls als Scout unterwegs ist und sich mit Mickey ein amüsant locker-charmantes Flirtduell liefert. Insgesamt ist es der exzellente Rapport zwischen den Schauspielern, vor allem zwischen Eastwood und seiner Filmtochter Adams, wodurch die eher konventionelle Story ansprechend über sich hinaus wächst. Eastwood hat sein Porträt eines unwirschen, alten Haudegens mittlerweile perfektioniert. Im Kontrast dazu glänzt Adams willensstarke Vollblutfrau, die zwar mit emotionalen Ballast zu kämpfen hat, sich jedoch in jeder Männerdomäne zu behaupten weiß. Visuell präsentiert sich die gefällige Beziehungsdramödie konservativ geradlinig und auch musikalisch gesehen gibt es nichts Unerwartetes zu hören. Eastwoods treue Fangemeinde gefällts. ara.

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