Autobahnraser (2004)

Autobahnraser Poster
Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Autobahnraser: Coole Jungs und sexy Mädchen machen als berüchtigte Autobahnraser die Straßen unsicher: Deutschlands Antwort auf "The Fast and the Furious".

Nachwuchsordnungshüter Karl-Heinz (Luke Wilkins) hat sich gerade einen Anpfiff vom Chef abgeholt, weil er angeblich einen Großeinsatz gegen Autodiebe versemmelt hat. Nun wittert er Gelegenheit zur Rehabilitation, als ihm bei Verkehrskontrollen eine Gang hochfrisierter Autobahnraser ins Visier brettert. Kurz entschlossen klinkt sich Karl-Heinz undercover in die Clique ein und macht Bekanntschaft mit deren schillernden Charakteren. Bald findet er mehr Gefallen am illegalen Geschwindigkeitsrausch, als Gesundheit und Karriere zuträglich wäre.

Computerspielverfilmungen sind in, da mag man auch in Deutschland nicht nachstehen. Was liegt also näher, als eines der erfolgreichsten nationalen PC-Game-Formate in eine turbulente Actionkomödie zu verwandeln!

Weil Ordnungshüter Karl-Heinz die Festnahme gerissener Autodiebe vermasselt, ist Polizeihauptmeister Schmitt-Jahnke ziemlich sauer auf seinen Azubi und schickt ihn erstmal zur Strafe auf die Landstraße, wo er Verkehrssünder blitzen darf. Prompt gehen dem Greenhorn die berüchtigten Autobahnraser in die Radarfalle: eine Bande, die mit hochgetunten Flitzern die Autobahnen unsicher macht. Karl-Heinz schleicht sich undercover in die Gang ein.

Das Polizei-Greenhorn Karl-Heinz hat eine Verhaftung vermasselt und muss nun auf Befehl seines Bosses an einer Radarfalle Strafdienst schieben. Die ersten, die der werdende Beamte wegen zu schnellen Fahrens drankriegt, sind ausgerechnet die Autobahnraser, eine Gang junger Typen, die illegale Rennen auf der Autobahn veranstalten. Als der Ordnungshüter sich inkognito in die Clique einschleust und einen ihrer als Grillfest getarnten Wettbewerbe mitmacht, ist es auch schon um sein Pflichtbewusstsein geschehen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Im Gefolge des allgegenwärtigen Videospiel-Booms wagt sich Constantin an ein Spin-Off und präsentiert mit “Autobahnraser” die Adaption eines Konsolen-Bestsellers, bei dem der größte Verkehrssünder gewinnt. Unter der Regie des vornehmlich als TV-Macher bekannten Michael Keusch versuchen deutsche Jungstars wie Alexandra Neldel und Niels Bruno Schmidt den Asphalt zum Brennen zu bringen. Das schon aus Budgetgründen schwierige Unternehmen, eine deutsche Variante von “The Fast and the Furious” und/oder “Nur noch 60 Sekunden” zu produzieren, leidet ein wenig unter dem unausgegorenen Drehbuch, besitzt aber genügend Schauwerte, um bei der jungen Zielgruppe anzukommen.

    Das Jahr 2003 ging nicht besonders gut aus für Constantin, blieb doch auch “Die Klasse von ’99″ hinter den Erwartungen zurück. Damit reiht sich das Werk in die auf das Jugendsegment abzielenden Produktionen “Ganz und gar”, “Verschwende deine Jugend” und “Der letzte Lude” ein, die nicht an der Kinokasse reüssierten. Nun liegen die Hoffnungen auf dem neuesten Constantin-Abkömmling “Autobahnraser” – und Teenie-affiner kann ein Filmstoff tatsächlich kaum sein. Geht es doch um eine Bande wohlmotorisierter und unendlich lässiger Adrenalinjunkies, die bei illegalen Autorennen ihre Pferde- und Nervenstärken messen. Und die will der junge Polizist Karl-Heinz (Luke Wilkins) unbedingt dingfest machen, nachdem er die Festnahme einiger hochkrimineller “Bolidenschieber” durch seine Trotteligkeit vermasselt hat. Also schleicht er sich undercover in die attraktive Clique ein, um bei seinem Chef Schmitt-Jahnke (Thomas Heinze) Eindruck zu schinden. Als der junge Ordnungshüter allerdings einen dieser als Grillfeste getarnten Wettbewerbe mitmacht, ist es auch schon um das Pflichtbewusstsein des werdenden Beamten geschehen. Nun muss er sich einige knifflige Fragen stellen: Wie etwa kann er es anstellen, dass die Bolidenschieber hinter Gitter kommen, ohne dass seine neuen Freunde bei den Autobahnrasern Schaden nehmen? Und wie soll er der Herzensdame Nicki (Ex-”Marienhof”-Darstellerin Henriette Richter-Röhl) oder deren attraktiver Freundin, der BMW-Raserin Claudi (Alexandra Neldel) seine wahre Identität verklickern?

    Röhrende Motoren, knackige Mädels und durchgestylte Jungs im schmucken Zwirn, dieses Erfolgsrezept ist ja schon bei vergleichbaren US-Produktionen aufgegangen. Und auch die “Autobahnraser” verlassen sich weniger auf Dialog und Plot denn auf ordentliche Effekte und die Vermittlung eines sorglosen Lebensgefühls. Jungstars wie Viva-VJane Collien Fernandes oder Niels Bruno Schmidt (“Auf Herz und Nieren”) agieren ebenso wie die ‘alten Hasen’ Alexandra Neldel (“Erkan & Stefan”) und Thomas Heinze (“Allein unter Frauen”) mit viel Esprit, unterstützt von einem liebevoll, wenn auch bisweilen etwas durchschaubar zusammengestellten Soundtrack. Und so sollte auch die Teenager keine Probleme haben, mit diesem PS-starken Spaßfilm auf Touren zu kommen. lasso.

Darsteller und Crew

News und Stories

  • "Grenzverkehr" kann bald starten

    Eine frische Garde deutscher Filmemacher präsentiert ein humoriges Roadmovie. Eindrücke vom Dreh machen Lust auf mehr!

  • "Autobahnraser" auf der Leinwand

    Die Produktionsgesellschaft Constantin Film hat sich die Rechte an der Spielreihe Autobahnraser gesichert. Der holländische Hersteller Davilex hat in Deutschland bereits über eine Million Exemplare des Spiels verkauft. Wann die Verfilmung von Autobahnraser in die Kinos kommen soll, ist noch nicht bekannt.

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