After Earth (2013)

Nicht mehr im Kino.
Userwertung (1)
  1. Ø 3
Kritikerwertung (1)
  1. Ø 1.5

Filmhandlung und Hintergrund

After Earth: SciFi-Thriller mit Will Smith und dessen Sohn Jaden als Gestrandete auf einer zerstörten Erde und ihren verzweifelten Überlebenskampf.

Gemeinsam kämpfen General Cypher Raige und sein Teenagersohn Kitai nach einer Bruchlandung auf der Erde ums Überleben. 1000 Jahre zuvor hatte eine Katastrophe die Menschheit gezwungen, ihren Planeten zu verlassen. Da Cypher schwer verletzt ist, muss sich Kitai, von Sauerstoffmangel geplagt, alleine zum 100 Kilometer entfernten Heck ihres Raumschiffwracks durchschlagen, um von dort ein Notrufsignal abzusetzen. Dazu muss er feindliches Gelände durchqueren und sich gegen mutierte Tiere und ein sechsbeiniges Alien zur Wehr setzen.

Ein General und sein Sohn sehen sich nach dem Absturz ihres Raumschiffs auf der Erde mit zahllosen Gefahren konfrontiert. Postapokalyptischer Science-Fiction-Thriller, in dem das Vater-Sohn-Gespann Will und Jaden Smith ums Überleben kämpfen.

Auf DVD & Blu-ray (1)

Kritiken und Bewertungen

So werten die User Ø
(1)
5
 
0 Stimmen
4
 
0 Stimmen
3
 
1 Stimme
2
 
0 Stimmen
1
 
0 Stimmen
So werten die Kritiker (1 Stimmen)
5
 
0 Stimmen
4
 
0 Stimmen
3
 
0 Stimmen
2
 
1 Stimme
1
 
0 Stimmen

Wie wertest Du? Klicke auf einen der Sterne:

Kritikerrezensionen

    Ein Sakrileg für Regisseur und Star gleichermaßen. Will Smith wäre gut beraten, den eigenen Sohnemann künftig besser vom Kinogeschäft fernzuhalten.
  • In M. Night Shyamalans routiniert umgesetzten Science-Fiction-Abenteuer kämpfen Will und Jaden Smith auf der postapokalyptischen Erde ums Überleben.

    Ein Science-Fiction-Abenteuer, das neben Action und soliden (3D-)Effekten Lektionen fürs Leben bereithält, ein Joint Venture der Familie Smith: Jada Pinkett Smith (“Collateral“) zeichnet mit Bruder Caleeb Pinkett sowie Ehemann Will Smith für die Produktion verantwortlich, der Gatte spielt die Hauptrolle und hat die Story zum Drehbuch von Gary Whitta (“The Book of Eli“) und Regisseur M. Night Shyamalan (“The Sixth Sense“) beigesteuert. Held ist diesmal “Karate Kid”-Sohnemann Jaden.

    General Cypher Raige und sein Teenagersprössling Kitai kämpfen nach einer Bruchlandung auf der Erde ums Überleben. 1000 Jahre zuvor hatte eine Katastrophe die Menschheit gezwungen, ihren Planeten zu verlassen – womit der Titel “After Earth” erklärt ist. Da Cypher schwer verletzt ist, muss sich Kitai alleine zum 100 Kilometer entfernten Heck ihres Raumschiffwracks durchschlagen, um von dort ein Notrufsignal abzusetzen – verfolgt von mutierten Tieren und einen sechsbeinigen Alien.

    Erzählt wird eine Vater-Sohn-Geschichte im Gefolge von “Das Streben nach Glück“, die Will und Jaden Smith erstmals auf der Leinwand vereinte. Der Papa ist streng, die Mama lieb, die Schwester tot. In Rückblicken erfährt man von der Tragödie, die die Familie heimsuchte. Sie erklärt, warum der Junior dem Senior unbedingt seinen Mut beweisen will. Kein leichtes Unterfangen, besitzt Cypher doch die Gabe des “Ghosting”, die Fähigkeit Angst zu unterdrücken – ein origineller Plot Point, dem in der Story großes Gewicht zufällt.

    Aller Rest ist maßgeschneiderte Blockbuster-Ware. Mit dem aus subjektiver Sicht gefilmten, für Hollywood recht unspektakulären Crash setzt die Handlung ein. Dann geht’s drei Tage zurück, in die Neo-Heimat Nova Prime. Die wirkt ein bisschen wie “Schöner Wohnen” in der “schönen neuen Welt”. Es gibt Knatsch am Abendessentisch und ein paar futuristische Panoramen. Es folgt der Asteroidensturm, der das Raumschiff zur Notlandung zwingt, und schließlich Kitais kombinierter Survival- und Parcourslauf auf dem Blauen Planeten, den die Natur – Achtung: Öko-Botschaft! – wieder in Besitz genommen hat.

    Auf einem brodelnden Vulkan kommt es zum Finale und hier steht dem von Sauerstoffmangel geplagten Nachwuchshelden nicht mehr der Angstschweiß auf der Stirn – ganz der Papa. Das gilt auch in Sachen Schauspielkunst. Minimalmimik ist angesagt. Dramatik wird mittels Nahaufnahmen der Gesichter und weit aufgerissener Augen ausgedrückt, den Rest besorgt der Score von James Newton Howard (“I Am Legend“). Shyamalan hat die avisierte (jugendliche) Zielgruppe fest im Griff und geht nach dem bewährten Videogameprinzip vor – Level für Level werden die Herausforderungen und Gefahren größer. Routiniert umgesetztes, vergnügliches Popcorn-Kino. Punkt. geh.

Darsteller und Crew

News und Stories

Videos und Bilder

Kommentare