Abominable (2006)

Abominable Poster
Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Vor Jahren purzelte Extremkletterer Preston vom Suicide Rock, seine Frau blieb dabei auf der Strecke, er selbst ist seither an einen Rollstuhl gefesselt. Nun verfrachtet ihn Kumpel Otto zurück an die Stätte des Traumas, auf dass sich Preston den Dämonen der Vergangenheit stelle. Als schwerwiegender entpuppen sich jedoch die Dämonen der Gegenwart, denn gerade, als Preston mit seinem Fernglas die heißen Skihasen von gegenüber entdeckt, taucht ein zotteliger Urmensch auf und mordet, was das Zeug hält.

In einer idyllischen Bergregion eröffnet ein grimmiger Urmensch die Jagd auf Touristen. Bigfoot-Horrortrip frei nach bewährten Monsterfilmmustern – und Alfred Hitchcock.

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Auf DVD & Blu-ray (1)

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Bigfoot-Filme gehören nicht gerade zu den Perlen im Horrorgenre, das weiß der Fan spätestens seit dem wohl seiner Synchronisation wegen verbotenen “Der Teufel tanzt weiter”. Dessen schräger Bestien-Tunnelblick feiert nun Wiederauferstehung in einem ansonsten glücklicherweise handwerklich reiferen und freiwillig humorvollen Splatter-Gemetzel, das sich obendrein und originellerweise noch mit beiden Händen in Hitchcocks “Das Fenster zum Hof” bedient. Jeffrey Combs und Lance Henriksen haben Gastauftritte als gejagte Jäger.

Darsteller und Crew

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