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THEMA: Das Beste aus 2005 - Der Sampler
3755 mal gelesen
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hannibal-der_Lektor
08.01.2006 02:15 Uhr
Status: Citizen Kane
geschrieben: 10254
Mitglied seit 23.03.2001 |
Nachdem über uns in den letzten Wochen wie jedes Jahr ein Jahresrückblick nach dem Anderen über uns hereingebrochen ist, will ich dem natürlich in nichts nachstehen.
Allerdings soll dieses hier nicht einfach nur eine Auflistung meiner Lieblingssongs aus dem Jahr 2005 werden, sondern es soll eine "sportliche" Herausforderung werden: Die Erstellung eines richtigen, möglichst durchdachten Samplers!
Diese soll nach folgenden, wenigen, simplen Regeln geschehen:
1) Erstellung eines Samplers von ca. 70-80 Minuten Dauer [so dass er auf eine CD passt!]
2) Jede Band, jeder Künstler darf nur einmal vertreten sein
3) Die Songs müssen ihren Release im Jahr 2005 in Deutschland gehabt haben
(Also eher wie der Kino.ED als wie in den Lieblings...-Threads!)
4) Die Reihenfolge sollte passend gewählt werden, so dass sich ein Hörfluss ergibt und nicht einfach nur eine Liste von 20 Songs!
Ich würde mich sehr freuen, wenn es noch ein paar Leute hier gibt, die sich ebenfalls dieser Herausforderung stellen. Wie gesagt soll das ganze als eigenständiger Sampler konzeptioniert sein, so dass rein theoretisch jeder die Zusammenstellung von anderen übernehmen kann, und so eine CD hätte, die sich hören lässt und zudem auch noch einen Querschnitt durch den Geschmack der Mituser gibt.
Hoffe das klappt so wie ich mir das vorstelle und ich bin gespannt, ob es noch ein paar gibt, die sich daran wagen. Und ebenso gespannt natürlich, wie die tatsächlichen Endergebnisse dann anschließend aussehen bzw. sich anhören. =) |
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hannibal-der_Lektor
08.01.06 - 20:17 Uhr
Status: Citizen Kane
geschrieben: 10254 Mitglied seit 23.03.01
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Das Beste aus 2005 - The Hanni Edition
Tracklist:
1. Bloc Party - So here we are (3:52min)
Album: Silent Alarm
2. The Killers - Mr. Brightside (3:47min)
Album: Hot Fuss
3. Kaiser Chiefs - I predict a riot (3:53min)
Album: Employment
4. Mando Diao - Down in the past (3:56min)
Album: Hurricane Bar
5. Madsen - Die Perfektion (3:13min)
Album: Madsen
6. Bosse – Kraft (3:30min)
Album: Kamikazeherz
7. Wir sind Helden - Nur ein Wort (3:57min)
Album: Von hier an blind
8. Ohrbooten - An alle Ladies (3:34min)
Album: Spieltrieb
9. Gorillaz (feat. Dennis Hopper) - Fire coming out of a Monkey's Head (3:16min)
Album: Demon Days
10. Black Eyed Peas feat. Jack Johnson - Gone Going (3:13min)
Album: Monkey Business
11. Babyshambles – Albion (3:28min)
Album: Down in Albion
12. Franz Ferdinand - Eleanor put your boots on (2:50min)
Album: You could have it so much better…
13. Hard-Fi - Stars of CCTV (3:58min)
Album: Stars of CCTV
14. Maximo Park - The Coast is always changing (3:19min)
Album: A Certain Trigger
15. The Bravery – Fearless (3:08min)
Album: The Bravery
16. Sugarplum Fairy - Stay Young (2:22min)
Album: Young & Armed
17. Arcade Fire – Haiti (4:07min)
Album: Funeral
18. The Darkness - Hazel Eyes (3:26min)
Album: One Way Ticket to Hell and Back
19. Farin Urlaub – Sonne (4:40min)
Album: Am Ende der Sonne
20. I am Kloot - Over my shoulder (2:57min)
Album: Gods & Monsters
21. Sufjan Stevens - The Man of Metropolis steals our Hearts (6:17min)
Album: Come on feel the Illinoise
Gesamtdauer: 76:43 min
Mit „So here we are“ von den grandiosen BLOC PARTY wird diese Best of-Compilation ruhig, aber doch bestimmt eingeleitet. SILENT ALARM zählt sicherlich zu den besten Alben des Jahres und hat eine ganze Reihe potentieller Kandidaten für diesen Sampler, aber habe mich dann für diesen Song entschieden, da er mich in diesem Jahr recht lange begleitet hat und einfach einen stimmungsvollen Auftakt darstellt.
THE KILLERS veröffentlichten sicherlich mit „Mr. Brightside“ einen der besten Songs des letzten Jahres, der sich im Grunde nahtlos an den vorigen Song anschließt, dabei aber ein bisschen breiter, ein bisschen opulenter, ein bisschen freudiger und positiver auftritt. Im Grunde einfach großes Kino für die Ohrmuschel.
Track 3 bietet mit den KAISER CHIEFS aus England eine weitere Neuentdeckung des vergangenen Jahres, die in der Bugwelle von Franz Ferdinand & Co. ebenfalls tanzbaren Rock mit elektronischen Einflüssen machen und dabei ordentlich die Gehörgänge malträtiert.
Weiter gerockt wird mit dem nächsten Song, „Down in the past“ von den großartigen Norwegern MANDO DIAO, dem wohl partytauglichsten Rocksong 2005. Dieser Track geht einfach ab wie Schmitz Katze – selbst wenn man ihn nur auf dem DiscMan hört. Schön laut versteht sich.
Dass auch aus Deutschland ordentlich rockende Tracks kommen, bewiesen im letzten Jahr, u.a. MADSEN mit ihrem selbstbetitelten Debütalbum. Dabei sind die Texte zwar nicht sonderlich elaboriert und intelligent und auch musikalisch ist das ganze nicht gerade ausgefeilt. Aber „Die Perfektion“ hat sich 2005 einfach extrem in meinen Gehörgang eingebrannt und wollte da lange nicht raus, weil der Song einfach Spaß macht.
Ebenfalls deutsch und ebenfalls Punk-Pop-Rock machte im vergangenen Jahr BOSSE mit seinem Debüt KAMIKAZEHERZ und der Single „Kraft“, die im Gegensatz zu den Songs von Madsen um einiges ausgefeilter aber eben nicht minder kraftlos wirkt. Das treibt, das rockt – auch das macht sehr viel Spaß!
Und wenn wir grade bei deutscher Musik, die Spaß macht sind, dann kommen wir natürlich auch 2005 nicht um die wunderbaren WIR SIND HELDEN herum, die mit VON HIER AN BLIND ihr zweites Album nachgelegt haben und wieder mal durch wunderbare Texte und schöne Melodien überzeugen können. Interessant dabei, dass der wohl beste Song des ganzen Albums schon gute drei Jahre alt ist. „Nur ein Wort“ geisterte als Demo-Version schon in den letzten Jahren durchs Internet und ist jetzt, in leider etwas veränderter Version, doch auf dem neuen Album drauf. Schöne Musik mit angenehmen Texten und einem der gelungensten Videos des Jahres.
Die größte deutschsprachige Entdeckung 2005 waren für mich allerdings die genialen OHRBOOTEN, die mit einer Mischung aus HipHop, Reggae und elektronischen Spielereien sowie hemmungslosem Gebrauch ihres Berliner Dialektes eine absolut erfrischende Erscheinung auf dem deutschen HipHop-Sektor sind. Neben „An alle Ladies“, das darüber hinaus noch durch lateinamerikanische Einflüsse glänzen kann, ist vor allem „Autobahn“ eines der Glanzlichter des Albums SPIELTRIEB. Musik, die Spaß macht und dabei noch feine bis amüsante Texte bietet – so sollte es sein!
Mit Track 10 wird, nach der Party der vergangenen Songs, der Hörer erstmal wieder runtergeholt und die relaxte Mittelphase des Samplers eingeleitet. Die GORILLAZ, die mit DEMON DAYS wohl eines der erfolgreichsten und wieder eines der innovativsten Alben des Jahres rausgehauen haben, warten wieder mit einer Menge großartiger Soundkollektionen auf. Neben dem Sommerhit „Feel Good Inc“ und dem würdigen Clint Eastwood-Nachfolger „Dirty Harry“ steht da an erster Stelle für mich die Kollaboration mit Dennis Hopper, der für den Song „Fire coming out of a Monkey’s Head“ seine Stimme zur Verfügung stellte. Ein irgendwie sehr hypnotischer Song, der eine ganz spezielle Ausstrahlung auf den Zuhörer ausübt und wirklich absolut als gelungen zu bezeichnen ist.
Eine weitere Zusammenarbeit die nur als gelungen bezeichnet werden kann, ist die zwischen den BLACK EYED PEAS und dem wunderbaren Singer-Song-Writer JACK JOHNSON, der 2005 endlich seinen Durchbruch schaffen konnte. Völlig zu Recht wie ich meine!
„Gone Going“ gehört zu JOHNSONS Album IN BETWEEN DREAMS wurde aber auch von den BEP für ihr Album MONKEY BUSINESS genutzt und in meinen Augen perfektioniert. Einfach chillig das Teil und perfekt um gut gelaunt mit offenen Autofenstern durch einen Sommertag zu cruisen. =)
Track 12 bildet dann den ruhigen Höhepunkt des Samplers. Dass ausgerechnet Pete Doherty alias BABYSHAMBLES diesen bieten würde, damit war nicht unbedingt zu rechnen. Fiel er doch eher durch Skandale und seine Beziehung zu Kate Moss auf, so dass zum einen gar nicht mit einer Veröffentlichung zu rechnen war. Zum anderen war er als Mitglied der LIBERTINES auch eher bekannt für rauen und schnellen Rock.
Dennoch -oder gerade deswegen- zählt DOWN IN ALBION zu den bemerkenswertesten Alben des Jahres 2005, dass sowohl durch eine relativ verkorkst wirkende Produktion als auch durch genial-grandiose Songs auffällt. Der Titeltrack Albion markiert dabei ein Glanzlicht des Singer-Songwritertums, dass man so nie erwartet hätte.
Britisch geht es dann auch direkt mit FRANZ FERDINAND weiter, die nach dem Wahnsinnserfolg in ganz Europa mit ihrem Zweitalbum mehr als hohe Erwartungen zu erfüllen hatte. Was dabei herauskam war nicht nur ein gutes Album, sondern eine so nicht ganz erwartete Weiterentwicklung der Band, die nun durch wesentlich ausgefeilteres Songwriting zu überzeugen weiß und natürlich auch durch den wohl besten Song des Jahres: Das so verdammt „beatles-eske“ „Eleanor put your boots an“. Ganz großes Tennis!
Und wo wir ohnehin bei den Engländer sind darf man natürlich auch nicht das Debüt von HARD-FI unerwähnt lassen. STARS OF CCTV hat die von FRANZ FERDINAND begonnene „Tanzbarmachung“ des Rocks weiter voran getrieben und mit „Cash Machine“ vor allem aber mit der ersten Single „Hard to beat“ zwei unglaublich tanzbare Songs abgeliefert.
Mein Favorit bleibt dennoch der Titeltrack des Albums „Stars of CCTV“, dass neben einem wunderbaren, teils entspannten, teils breiten Sound auch durch einen sehr cleveren Text überzeugt.
Sprach man im Jahr 2005 allerdings von Musik aus England so bedeutete das vor allem einen Namen und zwar MAXIMO PARK. Diese 5 Jungs haben mit A CERTAIN TRIGGER das mit Abstand beste Album des Indie-Rock-Sektors hingelegt, da es eben nicht nur ein, zwei Hits aufweist sondern durchgängig mit grandiosen Songs und Hits bestückt ist. Dementsprechend schwer fiel die Entscheidung, welcher Song auf den Sampler kommen sollte, zumal sie mit dem „Ergänzungsalbum“ MISSING SONGS noch einmal einen ganzen Stapel weiterer, guter bis sehr guter Songs mit in die Diskussion gebracht haben. Neben der Single „Apply some pressure“ die ein unglaublich fettes Rockstück ist, muss man auf jeden Fall das wunderbare „Going Missing“ sowie das beeindruckende „Acrobat“ nennen. Letztlich fiel die Entscheidung auf „The Coast is always changing“, der sich zuletzt in mein Herz spielen konnte.
Bevor MAXIMO PARK die Rockszene beeindruckten, zählten neben den schon erwähnten KILERS und KAISER CHIEFS, vor allem eine Band als heißeste Anwärter auf die Übernahme der Retro-Rock-Krone von FRANZ FERDINAND: THE BRAVERY.
Mit ihrem nach sich selbst betitelten Debütalbum haben sie dann auch eine ordentlich rockende Platte abgeliefert, die einige richtig gute Songs aufweist. Das Glanzstück dabei „Fearless“, das mit einem Basslauf aufwarten kann, der seinesgleichen sucht und darüber hinaus ein einfach geiles Orgelintro hat. Ebenfalls geiler Scheiss, der vom Ohr sofort ins Tanzbein durchrutscht und dort wieder mittels Bewegung raus will.
Zwar nicht vom Ausweis her britisch, aber doch musikalisch britisch wie ihre Vorbilder Oasis und Co sind die Nachwuchsrocker SUGARPLUM FAIRY, die in den nächsten Jahren wohl zu den Indie- und Britrock-TopActs werden könnten. Die Band, die zur Hälfte aus den jüngeren Brüdern des MANDO DIAO-Sängers Gustav Noren besteht und nicht nur deswegen oft genug mit diesen verglichen wird, beweisen jetzt schon ein musikalischen Gespür und eine Nase für Melodien, die aussergewöhnlich ist. Das Album YOUNG & ARMED weist dabei eine erstaunliche Bandbreite von Britrock a la Oasis über beatles-ähnliche Songwriter-Stücke bis hin zu amerikanischem College-Punkrock (der hier genutzte Song „Stay Young“) auf. Ich bin mir sicher, dass wir von denen noch was hören werden. Würde mich zumindest sehr freuen.
Ein ganz besonderes Debütalbum haben 2005 auch ARCADE FIRE herausgebracht, die mit ihren Soundtüfteleien rund um Gitarre, Keyboard und Glockenspiel einen ganz eigen-artigen Sound für sich gefunden haben, der gerade dazu einlädt sich einfach in ihn fallen zu lassen. Einen Song davon herauszuheben ist eigentlich nicht wirklich möglich, aber der immer knapp am karibischen Feeling vorbeischrammende Song „Haiti“ ist einfach eine ganz gute Möglichkeit um sich mit dieser Art von Musik anzufreunden. Dabei gibt es neben diesen eher ruhigen Stücken eben auch orchestral angelegte Tracks wie „Neighboorhood #3 (Power Out)“ die im Gegensatz zu der Fragilität von „Haiti“ den Hörer mit ihrer Wucht erschlagen. Vielleicht ist es aber gerade diese Mischung die das Album FUNERAL so faszinierend macht…
Wuchtig und opulent, das sind zwei Adjektive die auch vor allem auf die Herrscher des schlechten Geschmacks, die wohl hässlichste Band des aktuellen Musikgeschehens zutreffen: Die Glamrocker THE DARKNESS. Nachdem sie mit ihrem Debüt PERMISSION TO LAND 2003 den Glamrock wieder hoffähig gemacht haben, legen sie nun mit ONE WAY TICKET TO HELL AND BACK ein weiteres Meisterwerk des schlechten Geschmacks nach und bleiben dabei zwar ihrer Linie treu, nähern sich aber in vielen Songs dem Werk QUEENS an, was besonders im genialen „English Country Garden“ deutlich wird. Der Höhepunkt des Albums ist allerdings „Hazel Eyes“ – ein Song der so unfassbar schlecht und klischeehaft ist, dass er einfach unbändig viel Spaß verbreitet und, zumindest bei mir, jedes Mal wieder für ein grinsendes Mitsingen verantwortlich ist.
Ebenfalls Spaß durch Gitarren verbreiten kann FARIN URLAUB, ÄRZTE-Sänger mit Solo-Ambitionen, der 2005 nun sein zweites Album veröffentlichte: AM ENDE DER SONNE. Der hier verwendete Song allerdings ist einer der wenigen wirklich ernsthaften Songs seines Albums und gefällt mir gerade deswegen so sehr. Zudem hat er mit „Es ist nicht wie im Film, da stirbt der Held zum Schluss, damit man nicht so lange ohne ihn auskommen muss“ eine mMn geniale Textzeile. Vom Video, das auch cineastischen Maßstäben zur Ehre gereichen würde, mal ganz abgesehen.
Bevor es nun zum grandiosen Finale übergeht, wird der Zuhörer mit den wunderbaren I AM KLOOT nach so viel Krach noch einmal zurück auf den Boden geholt. GODS & MONSTERS heißt das zweite Album der britischen Deprirocker, die mit ihren Songs immer zwischen Melancholie und Schönheit wandeln. „Over my shoulder“ ist dabei eher der optimistischeren Seite zuzuordnen und eignet sich bestens zum Zurücklehnen und träumen.
Das Finale des Best of-Samplers 2005 ist dann allerdings einem ganz besonderen Künstler vorbehalten: SUFJAN STEVENS.
Der gute Mann hat sich 2002 in den Kopf gesetzt, das von vorneherein zum Scheitern verurteilte Unterfangen zu wagen, jedem US-amerikanischen Staat ein eigenes Album zu widmen. 2003 erschien mit GREETINGS FROM MICHIGAN das erste Album dieser Reihe und im vergangenen Jahr folgte dann die Fortsetzung COME ON FEEL THE ILLINOISE.
Nun könnte man zwar einerseits sagen, dass er es in diesem Zweijahresrythmus wohl kaum schaffen wird innerhalb seiner Lebenszeit alle Staaten mit einem Album zu bedenken (der gute Mann ist 30 Jahre alt), allerdings ist das aber letzten Endes auch wieder scheissegal.
Denn wenn solche Werke wie …ILLINOISE herauskommen, auf denen der gute Herr Stevens auch noch an die 20 Instrumente selbst spielt, dann kann man für jedes weitere Werk, mit dem er uns beschenkt dankbar sein. ILLINOISE ist dabei geprägt von einem Sound der zwar seine Wurzeln schon im Indie- und Folkrock-Bereich hat, aber durch seine orchestergleiche Instrumentierung und den Einsatz von Chören dermaßen breit angelegt ist, dass die Songs zu wahren „Epen“ mutieren. Bestes Beispiel dafür ist der hier ausgewählte Song „The Man of Metropolis Steals Our Hearts“, der zudem in gut 6 Minuten auch noch einmal die vorherigen 20 Songs zusammenfasst und auf ein Stück komprimiert. Gitarren und Chöre, Tempo und Ruhe – eben das was Musik so ausmacht…
Ein schönes Jahr, dieses 2005! |
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fasteddie
09.01.06 - 01:09 Uhr
Status: Insider
geschrieben: 4674 Mitglied seit 19.03.02
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Zunächst mal:
Sehr schöne Idee, das mit dem Best-Of-2005-Mixtape!
Selbstverständlich nehme ich diese Pepsi-Herausforderung an und bin schon fleißig am basteln.
Soviel steht schon fest: Es wird sicherlich einige Überschneidungen mit Hannis Auswahl geben, schließlich kommt man um einige Abräumerbands des Jahres 2005, und ich meine jetzt nicht Juli oder Silbermond noch die neuen TT , nicht so ohne weiters herum. Bisher habe ich aber schon einiges beisammen, das in Hannis Liste nicht vorkommt.
Jetzt gilt es also nur noch die Regeln zu beachten - es gibt ja sooo viele Regeln... *seuzf*
Ich melde mich dann wieder, wenn das Werk fertig ist. |
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hannibal-der_Lektor
09.01.06 - 11:05 Uhr
Status: Citizen Kane
geschrieben: 10254 Mitglied seit 23.03.01
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Fein!
Ich hoffe, dass sich dann -neben Knurri, auf den ich fest zähle =)- noch weitere User sich hier dran versuchen, wie z.B. Alf, Deon, Wann oder gar Schnörpsel. ;o) Bin sehr gespannt, was dabei so rauskommt und natürlich auch, wenn es um andere Musikgeschmäcker geht.
Und freut mich natürlich, dass dir die Idee gefällt. Aber denke dran: Eine CD! Nicht mehrere... =) |
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fasteddie
09.01.06 - 12:47 Uhr
Status: Insider
geschrieben: 4674 Mitglied seit 19.03.02
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Ja, Herr Lehrer!
Deine Aktion funktioniert also so wie die mit dem original Ghostbusters-Thermalkrug: Nur einer pro Fomilie! |
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hannibal-der_Lektor
09.01.06 - 15:00 Uhr
Status: Citizen Kane
geschrieben: 10254 Mitglied seit 23.03.01
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Ähm, nein eher wie bei "Life of Brian": Bitte jeder nur ein Kreuz!
PS: So, jetzt hätte ich aber auch gerne ein paar qualitative Beiträge zum Thema oder zumindest mal eine kritische Würdigung meiner Zusammenstellung. =) |
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Wann
09.01.06 - 15:06 Uhr
Status: Filmexperte
geschrieben: 2157 Mitglied seit 29.07.02
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Wirklich gute Idee. Habe auch noch nie so viele CDs gekauft, wie in 2005. Allerdings kaum aus 2005. Das dürfte also sehr schwierig werden. Songs die 2005 auf einer CD erschienen sind, aber schon auf einer älteren CD-Pressung waren, zählen nicht? Hm, dann fehlen mir noch so etwa 18 Titel. |
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hannibal-der_Lektor
09.01.06 - 15:22 Uhr
Status: Citizen Kane
geschrieben: 10254 Mitglied seit 23.03.01
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Schade, hatte sowas bei dir schon in etwa befürchtet. =)
Aber kannst ja mal schauen, ob du nicht doch so etwas in der Art hinkriegst. Wäre auf jeden Fall interessant, da es sicherlich doch etwas Abwechslung reinbringen würde.
Sonst, Meinung zu den Songs und der Zusammenstellung? Oder zu viel Unbekanntes dabei? |
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fasteddie
09.01.06 - 16:13 Uhr
Status: Insider
geschrieben: 4674 Mitglied seit 19.03.02
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@ Hanni:
Bei "jeder nur ein Kreuz" wären wir auch schon wieder bei Kettcar. Soweit ich das jetzt überblicken kann, wird es Tränengas im High-End-Leben allerdings nicht auf meinen Sampler schaffen. |
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John Shooter
09.01.06 - 17:54 Uhr
Status: Insider
geschrieben: 3279 Mitglied seit 13.06.04
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Mal spontan eine Liste aus dem Ärmel geschüttelt. Habe in diesem Jahr großteils ältere Sachen gehört, aber immerhin komme ich auf die folgenden:
1. Foo Fighters - No Way Back (3:16)
(In Your Honor)
2. Mando Diao - Annie's Angle (3:02)
(Hurricane Bar)
3. Oasis - Love Like A Bomb (2:54)
(Don't Believe The Truth)
4. The Killers - Indie Rock And Roll (4:14)
(Hot Fuss)
5. Babyshambles - Fuck Forever (4:37)
(Down In Albion)
6. Stereophonics - Rewind (4:46)
(Language. Sex. Violence. Other?)
7. Coldplay - Fix You (4:55)
(X&Y)
8. The Bloodhound Gang - Something Diabolical (5:10)
(Hefty Fine)
9. Bruce Springsteen - Devils & Dust (4:58)
(Devils & Dust)
10. Ryan Adams - Magnolia Mountain (5:52)
(Cold Roses)
11. Beck - Missing (4:58)
(Guero)
12. The Mars Volta - The Widow (5:50)
(Frances The Mute)
13. Nine Inch Nails - Getting Smaller (3:35)
(With Teeth)
14. Limp Bizkit - The Channel (4:41)
(The Unquestionable Truth Pt. I)
15. Paul Weller - All On A Misty Morning (?)
(As Is Now)
16. The Greenhornes - There Is An End (3:05)
(Sewed Soles)
17. The White Stripes - I'm Lonely (But I Ain't That Lonely Yet) (4:19)
(Get Behind Me Satan)
(ca. 70 Minuten) |
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H. Dorfmann
09.01.06 - 18:19 Uhr
Status: Filmexperte
geschrieben: 2857 Mitglied seit 13.02.05
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Ausgezeichnete Idee Herr Lektor
Da ich im letzten Jahr leider nicht so aktiv war und es nur zwischen 100 und 150 neue Alben bei mir gab wird mir sicher die Zusammenstellung schwer fallen, den wie bei Wan waren es doch zum großen Teil Ergänzungskäufe früherer Erscheinnungen. Zudem bot das abgelaufene Jahr in meinen Augen nur sehr wenig gute Musik - mag sein das dies im Alternativ-Bereich anders war, deine Zusammenstellung enthält zumindest einige mir völlig unbekannte Künstler. Allerdings kann ich mit den bewährten Akteuren (Mando Diao, Urlaub, Gorillaz) sehr gut leben. Werde mir mal die anderen Herren im März zu gemüte führen...
@John
Schöne Zusammenstellung, vor allem wirklich gut aufeinander abgestimmt! |
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fasteddie
09.01.06 - 20:40 Uhr
Status: Insider
geschrieben: 4674 Mitglied seit 19.03.02
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Ähm, verzeihung Herr Lektor, aber in Ihrer Liste liegt der Hund begraben und Marie heißt der nicht.
Als zeitlicher Rahmen sollte doch wohl das Jahr 2005 herhalten
Das Album der Killers "Hot Fuss" wurde am 04.10.2004 released. Somit hat "Mr. Brightside" auf dem Best Of 2005-Sampler nichts zu suchen!
Sorry - aber ich hab' die Regeln ja nicht gemacht. |
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Schnörpsel
09.01.06 - 20:57 Uhr
Status: Moderator
geschrieben: 16188 Mitglied seit 01.02.02
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@john:
Wow. Find ich richtig, richtig gut.
@hanni:
Zu viel neumodisches Zeug.
Ich werd mit Sicherheit keine Liste machen, zu wenig Ahnung momentan. Misch Deine mit Johns, und Du hast einen guten Durchschnitt von dem, was ich dieses Jahr überhaupt so gehört habe. |
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fasteddie
09.01.06 - 20:59 Uhr
Status: Insider
geschrieben: 4674 Mitglied seit 19.03.02
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Laaangweilg!
[Edith sacht:]
Schade, Schnö. Wäre auf Deinen Beitrag gespannt gewesen.
Wenn's von unserer Moderatorin schon nihcts gibt, kann ich vielleicht noch Filmkritiker-No. 1 motivieren, auch was zusammenzubasteln.
Ich selbst sitze hier jetzt inmitten der rund 50 in 2005 erschienenen Alben, die ich besitze - nicht so einfach die Auswahl. |
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hannibal-der_Lektor
09.01.06 - 21:55 Uhr
Status: Citizen Kane
geschrieben: 10254 Mitglied seit 23.03.01
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Release der Single "Mr. Brightside" von den Killers, und damit die umso breitere Bekanntmachung des Songs, war in Deutschland der 29. März im Jahr 2005. Passt also. |
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fasteddie
09.01.06 - 22:14 Uhr
Status: Insider
geschrieben: 4674 Mitglied seit 19.03.02
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Erstrelease des Albums war aber dennoch schon in 2004. Somit ist auch dieser einzelne Song schon in 2004 veröffentlicht worden und demzufolge auch jenem Jahr zuzurechnen.
Es ist ja nun nicht so, als hätte Courtney Love mal wieder für den Release eines "neuen", allgemein kaum bekannten und bisher nicht offiziell erhältlichen Nirvana-Song gesorgt.
Bei einer Single, die keinem Album zuzurechnen ist oder die Vorbote eines solchen ist, könnte ich Deiner Argumentation ebenso wie bei einer B-Side bedenkenlos folgen. So ist's aber nunmal anders.
Ich will jetzt aber mal nicht so sein und Dir großzügig gestatten, die olle Killers-Kamelle in Deinem Sampler zu belassen. |
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hannibal-der_Lektor
09.01.06 - 22:19 Uhr
Status: Citizen Kane
geschrieben: 10254 Mitglied seit 23.03.01
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@Schnö
Zu viel neumodisches Zeugs?
Mit Verlaub, meine Dame, mir dünkt, Sie werden alt... *chchch*
@Dorfi
Freut mich, dass dir die Idee gefällt, aber mich würde es natürlich noch mehr freuen, wenn du es dennoch zumindest mal versuchen würdest einen solchen Sampler zusammenzustellen. Wäre da doch sehr gespannt, wie der aussehen würde.
@John
Ich lebe ja nach dem Motto "Zeig mir welche Musik du hörst, und ich sag dir wer du bist." Und nach der Zusammenstellung muss ich sagen: Du bist echt ein prima Kerl! =D
Nein, wirklich, gefällt mir wirklich sehr gut, deine Auswahl, auch wenn du mich schmerzlich darauf gestoßen hast, dass ich die Bloodhound Gang vergessen habe!
Den Foo-Song kenne ich nicht, da mir dort nur die Single bekannt ist, die mir ganz gut gefallen hat. Bei Mando Diao natürlich Zustimmung, keine Frage.
Das was ich vom Oasis-Album gehört habe, konnte mich bisher nicht wirklich überzeugen (trotz Lobgesängen in diversen Kritiken), aber muss ich wohl bei Gelegenheit mal genauer reinhören. Killers und Babyshambles stehen natürlich nicht umsonst auf beiden Listen - wobei ich bei Doherty eben grade seine ruhigen Songs stärker finde. Die haben eine ziemlich faszinierende Ausstrahlung immer. Wobei "Fuck Forever" natürlich auch geil kaputt ist und einfach nur rotzecool daherkommt. =)
Das neue Stereophonics-Album ist 2005 leider völlig an mir vorübergegangen obwohl ich von seiner Existenz wusste. Bei Coldplay beschränkt sich meine Kenntnis ebenfalls auf die Singles und mir war damals irgendwie viel zu viel Trara drumherum, als dass ich es hätte genießen können. Und dann gabs auch schon wieder viele andere interessante Sachen. Aber auch das Album wird demnächst mal genauer unter die Lupe genommen.
"Something Diabolical" wäre auch -neben "Ralph Wiggum"- mein Favorit für den Sampler gewesen, weil er irgendwie so schön untypisch für die Bluthunde ist. Sehr fahrlässig von mir...
Der Boss hat mich nie wirklich interessiert -keine Ahnung wieso-, Ryan Adams neues Album ist leider komplett an mir vorübergezogen (den habe ich vor allem 2003/04 sehr oft gehört), ebenso wie Becks neues Werk, von dem ich ohnehin nie alles mochte, wenn er auch immer wieder richtig gute Songs machte.
"The Mars Volta" sind mir nur vom Namen her ein Begriff, ebenso die NIN und Paul Weller. Von Limp Bizkit habe ich bisher nur die Single gehört, die mir halbwegs gefiel, das White Stripes-Album hingegen ist mir in Gänze bekannt und gefällt mir auch, allerdings könnte ich nicht sagen, dass mir ein Song richtig richtig gut gefällt.
Tja und mit den "Greenhornes" hast du mich dann echt erwischt. Von denen habe ich noch nicht einmal den Namen gehört, geschweige denn, dass ich sie musikalisch einordnen könnten. Aber ich werde mich mal nach ihnen umschauen, denn der Rest der Auswahl spricht nur dafür. =)
Wie gesagt , sowohl fürs Mitmachen, als auch für die Liste! |
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John Shooter
09.01.06 - 22:44 Uhr
Status: Insider
geschrieben: 3279 Mitglied seit 13.06.04
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Hey, vielen Dank an alle für das Lob bezüglich meines Musikgeschmacks, das freut mich doch.
@hanni:
Die Bloodhound Gang finde ich schon lange ganz toll, auch wenn mir das neue Werk in seiner Gesamtheit nicht soo zugesagt hat, hab es aber auch nur selten gehört. "Something Diabolical" und, wie du sagst, "Ralph Wiggum" (ich mein, allein der Text) stechen klar heraus. Hätte denen das nicht zugetraut.
Das Oasis-Album ist tatsächlich nicht unbedingt der Kracher, aber es gibt drei (oder vier) Songs darauf, die mir wirklich gut gefallen. "Love Like A Bomb" ist sehr Lennon-mäßig, was mir aber auch so gut daran gefallen hat. Meine damit vor allem den Gesang und weniger das Lied an sich.
Liebe übrigens auch "Albion", für mich das zweitstärkste Lied von der Babyshambles-Platte, wobei ich insgesamt sagen muss, dass mir die Libertines dann doch noch einen Tick mehr zusagen. Ich hoffe einfach, dass Doherty noch länger Musik macht, denn das kann er verdammt gut.
Das Stereophonics-Album kannst du dir so ziemlich schenken, ich mag den Gesang eigentlich sehr, aber der kommt nur selten zur Geltung. Bei dem von mir ausgewählten Song ist es auch mehr die Tatsache, dass der Aufbau ziemlich innovativ ist, weshalb man da oft zuhören kann.
The Mars Volta ist verdammt anstrengend zuzuhören, vor allem bei diesem neuen Album, das letzte Lied dauert eine halbe Stunde! "The Widow" ist da am einfachsten zugänglich, zu dem meisten anderen hab ich einfach keinen Nerv. NIN sind auch relativ strange, mochte das Lied auf dem "Natural Born Killers"-Soundtrack sehr und höre die seitdem ab und zu.
Mit Limp Bizkit ist das bei mir so eine Sache, war früher großer Fan, halte das allgemein gescholtene "Results May Vary" für das beste Album, weswegen mich die neue CD einigermaßen enttäuscht hat, denn es geht jetzt meist wieder hart auf hart. So ein bisschen Rage Against The Machine, jetzt.
Und die neue White-Stripes ist ja beinahe perfekt. Hätte auch fast jeden anderen Song nehmen können, hat mich unheimlich begeistert und bin spätestens seit dem Konzert richtig großer Fan.
Zu deiner Liste komme ich später noch, hab jetz keine Zeit mehr, leider. |
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H. Dorfmann
10.01.06 - 22:27 Uhr
Status: Filmexperte
geschrieben: 2857 Mitglied seit 13.02.05
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@Hannibal
Den Wunsch werde ich Dir dann natürlich sehr gerne erfüllen, brauche dafür allerdings etwas Ruhe, da sich das Ganze dann auch wirklich vorzeigen lassen sollte; werde es in jedem Fall übers Wochenende angehen, 6 sichere Kandidaten habe ich schon - etwas erschreckend ist für mich dabei der Anteil an Hitparadenkost, den ich in den vergangenen Jahren nicht so dominant in meinem persönlichen Rückblick finden konnte; ich glaub ich werde langsam alt |
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hannibal-der_Lektor
10.01.06 - 23:20 Uhr
Status: Citizen Kane
geschrieben: 10254 Mitglied seit 23.03.01
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Naja, nimm halt noch einen Song von Tokio Hotel dazu. Das lässt dich jugendlicher erscheinen. =D
Bin auf jeden Fall sehr gespannt, was dann dabei rauskommt! |
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MC Frodo
10.01.06 - 23:49 Uhr
Status: Citizen Kane
geschrieben: 20240 Mitglied seit 29.10.01
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Ich glaub ich mach mich jetzt dann auch mal an ne Liste, werd aber bestimmt zwei Tage dafür brauchen, bis ich mich traue, sie online zu stellen.^^
@ John: Das letzte Limp Bizkit Album fand ich sehr schwach, bei "Results may vary" geb ich dir aber fast durchweg Recht, finde das Album auch sehr stark, konkurriert (und wird knapp geschlagen) von "Choclate Starfish..." |
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