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THEMA: Last Seen - September 2007
7452 mal gelesen
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William Cutting
01.09.2007 18:52 Uhr
Status: Citizen Kane
geschrieben: 6012
Mitglied seit 17.02.2003 |
Nach Todd McCarthys cooler THE ASSASSINATION OF JESSE JAMES BY THE COWARD ROBERT FORD Review habe ich mir endlich folgenden Western angesehen:
THE OUTLAW JOSEY WALES
"Don't piss down my back and tell me it's raining!"
Gibt wohl wenige Filme, die bessere Dialoge haben.
Eigentlich wollte ich aber nur meine Freude zum Ausdruck bringen, dass Rob Zombies HALLOWEEN ein Hit wird. Am Labor-Day-Wochenende spielt er wahrscheinlich über dreißig Millionen Dollar ein und durchbricht damit die Horrorfilm-Misere der letzten Monate. BAHM! |
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spider-man2002
01.09.07 - 19:01 Uhr
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Hit hin oder her für Zombies HALLOWEEN hauptsache die Qualität stimmt! :-))) |
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Azazel2k21
01.09.07 - 21:01 Uhr
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@William: Ach is ja doch nur en Remake |
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Thorongil
01.09.07 - 23:37 Uhr
Status: Citizen Kane
geschrieben: 5348 Mitglied seit 13.09.04
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Mitten ins Herz (Music & Lyrics)
Romantisch, nett, harmlos ... vergessen! 60%
Tuyas Hochzeit
Nur, weil das unserer Kultur Fremde anfangs noch für Faszination sorgen kann, bleibt es eine tröge 08/15-Tristess-Geschichte, die ich bei deutschen Filmen schon nicht mag. Nö, nicht mein Ding. 30%
Die letzte Legion
An einigen Stellen überraschend unterhaltsam - oft aber eher unfreiwillig. Kingsleys Figur ist albern und dämlich, die Verwurstung von römischer Geschichte und Arthur-Saga dumm. Der Film hätte sich nicht so ernst nehmen sollen, dann wäre vielleicht sogar etwas daraus geworden. So nur 30%. |
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chris!
02.09.07 - 00:27 Uhr
Status: Filmexperte
geschrieben: 1828 Mitglied seit 03.10.02
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Lizenz zum Heiraten
Robin Williams in einer Paraderolle als Pfarrer der einen frisch verlobten paar (u.a. Mandy Moore) die hölle heiß macht!! Wirklich zu empfehlen. Der Film hat hat humor und romantische momente!! Allein Williams ist das Eintritsgeld wert. Ich schaue ihn mir auf jedenfall nochmal an.
Das Komödienhighlight des Sommers!!
Film: 80%
(sonderwertung für Williams: 90%) |
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spider-man2002
02.09.07 - 11:04 Uhr
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@Thoro: schön, dass jemand Tuyas Hochzeit auch nicht wirklich mag, habe schon gedacht ich stehe da mit meiner Meinung ganz alleine da! :-) |
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Sam Spade
02.09.07 - 11:18 Uhr
Status: Citizen Kane
geschrieben: 9214 Mitglied seit 11.09.01
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Manhattan
Wie ich durch meine Notizen feststellen konnte, war es schon acht Jahre her, daß ich Allens Meisterwerk gesehen habe - ein zweiter Blick war längst überfällig und sehr fruchtbar, denn der Film ist enorm in meiner Wertschätzung gestiegen. Daß er zu Allens besten zählt, vielleicht der Höhepunkt seines Schaffens ist, war mir ohnehin klar. Doch seit gestern ist er mir auch nich deutlich mehr ans Herz gewachsen, als das bisher der Fall war.
Die eigentliche Geschichte ist der vom "Stadtneurotiker" gar nicht so unähnlich, und doch ist dies ein ganz anderer Film: in Schwarzweiß und Cinemascope, dafür geradlinig erzählt, nicht so satirisch wie die früheren Filme und ganz ohne Slapstick-Einlage, eher etwas melancholisch, vor allem aber ungemein atmosphärisch. Die Exposition des Films ist ganz großartig und stellt zugleich schon die gar nicht so heimliche Hauptdarstellerin vor: die Stadt New York; fraglos ist "Manhattan" auch Allens Liebeserklärung an seine Heimatstadt. Die Protagonisten verschwinden in den zahlreichen Totalen bisweilen fast vor der Kulisse der Stadt.
Zugleich hat Allen seine Figur des Stadtneurotikers diesmal auch auf die anderen Hauptrollen übertragen, denn die überdrehte Mary und Isaacs Freund Yale fallen fraglos auch in diese Kategorie - die ganz natürlich gebliebene, unverdorbene Traca bildet den Gegenpol. Der Film hat einige der besten Allen-Momente zu bieten: die wunderbare Szene, in der Isaac die Dinge, die das Leben lebenswert machen, gehört dazu. Köstlich ist natürlich auch, wenn Mary bei der ersten Begegnung mit Isaac ausgerechnet Bergman als überschätzt bezeichnet - das geht natürlich gar nicht!
Auf alle Fälle ein ganz wunderbarer Film, eigentlich ein trauriger Film, der aber trotzdem viele komische Momente hat, vor allem aber durch seine Atmosphäre so unvergeßlich wird, die zum einen durch die wunderbaren Bilder (fraglos auch ein Meisterstück des Kameramanns Gordon Willis) und zum anderen durch die Musik, die hier eine größere Rolle als in allen anderen mir bekannten Allen-Filmen ("Alle sagen: I love you" vielleicht ausgenommen) spielt, erzeugt wird. |
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Frank Raber
02.09.07 - 12:38 Uhr
Status: Kritiker
geschrieben: 546 Mitglied seit 10.01.06
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DOWN
Fahrstühle im Millenium Building entwickeln durch mutierende Biochips unheimliches Eigenleben - das sagt schon alles.
Schlecht, richtig mies! |
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Frank Raber
02.09.07 - 12:42 Uhr
Status: Kritiker
geschrieben: 546 Mitglied seit 10.01.06
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DIE WEISHEIT DER KROKODILE
Zufällig auf Tele 5 gezappt - und diesen Film entdeckt.
Ich möchte hier eine eindeutige Sehempfehlung aussprechen. Begründet wird dies in einer separaten Kritik, zu der mich der Film auf unausweichliche Weise nötigte. |
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Azazel2k21
02.09.07 - 12:56 Uhr
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Shaun of the Dead
Zum x-ten mal gesehen. Nach wie vor klasse, wenn auch nicht mehr ganz so toll wie beim ersten mal.
80 %
Down
Als ich ano 2002 hier anfing zählte der Text zu diesem Murks zum ersten was ich verfasst habe. Denke mal meine Texte lesen sich heute besser, der Schrottfilm zählt jedoch noch immer zum miesesten das es gibt. Hätte man das ganze wenigstens humoristisch angelegt aber nö, der Film versucht uns todernst die Geschichte von einem Killerfahrstuhl erzählen. Scheiße hoch neun, dämlich und völlig gaga. Pack den Schrott mit "Queen of the Damned" in ne Kiste und versenckt sie auf dem Boden des Meeres ! Noch Beton rein ! Un verbrennen ! Wech damit !
0 % |
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timo.benz
02.09.07 - 13:12 Uhr
Status: Citizen Kane
geschrieben: 6627 Mitglied seit 20.01.03
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mit vielen netten Leuten in kölner Kinos gesessen:
KILL BILL VOL.2
Immernoch einer der besten, und liebsten Filme die ich kenne. Auch nach 20 Mal stellt sich noch Gänsehaut ein - so muss das sein. Meisterwerk. (Endlich darf man das Wort mal wieder in den Mund nehmen.)
SHOPPEN
Ist immernoch genauso kurzweilig und saukomisch wie beim ersten Mal. Bleibe dabei, einer der tollsten deutschen Filme der letzten jahre. |
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zombomby
02.09.07 - 13:29 Uhr
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Sisters-Schwestern des Bösen
Spannender und fesselnder Thriller von Brian De Palma über ein mysteriöses Schwesternpaar. Hat mir besser als "Carrie" gefallen.
80% |
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hannibal-der_Lektor
02.09.07 - 16:48 Uhr
Status: Citizen Kane
geschrieben: 10247 Mitglied seit 23.03.01
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Die Ausbeute des gestrigen Kino-Marathons
Kill Bill - Vol. 2
Ist natürlich im Zusammenhang mit Volume 1 das Opus Magnum Tarantinos, auch wenn ich nicht ganz so uneingeschränkt dem Film verfallen bin. Für mich als Gesamtwerk immer noch bei guten 90%.
Der große Ausverkauf
Natürlich ist das Thema "Privatisierungen" ein durchaus brennendes und wichtiges in der heutigen Wirtschaftswelt, das eigentlich zu wenig Beachtung findet. Allerdings ist es auch ein sehr komplexes Thema, das nur sehr schwer adäquat in einer Kino-Dokumentation unterzubringen ist.
Und unter anderem daran scheitert diese an sich gut gemeinte Dokumentation, die versucht, den ganzen Bereich an Einzelschicksalen aufzuhängen. Ärgerlicherweise führt das aber leider nicht dazu, dass der Zugang dadurch leichter gemacht wird, sondern es führt dazu, dass mit teils sehr plakativen und emotionsheischenden Bildern einfach nur Betroffenheitskino gemacht wird, und das hat mich tierisch angekotzt.
Hinzu kommt dann noch, dass die natürlich teilweise zweifelhaften Aussagen dann in den deutschen Untertiteln falsch übersetzt wurden (sprich: mit verfälschenden Zusätzen versehen worden sind). Und das ist etwas was ich perfide und auf hinterhältige Art und Weise manipulativ finde, was die Wirkung des Gezeigten erheblich abschwächt.
Das ist wirklich schade, denn es gab durchaus Ansätze, die gezeigt haben, dass man hier durchaus etwas aus dem Thema hätte machen können, wie z.B. die englische Episode zeigt und auch mit einigen Abstrichen, die bolivianische.
Dennoch war das einzig wirklich ergiebige und interessante, die paar Stellen, an denen mit Robert Stiglitz jemand zu Wort kam, der wirklich etwas über die Hintergründe und Zusammenhänge sagen konnte - was letztlich aber viel zu kurz kam. Und warum man ihn in einem Taxi interviewen musste, erschließt sich mir immer noch nicht ganz.
Mit Wohlwollen 40%
Shoppen
Auch wenn ich Gefahr laufe mich hier mit auf den Hype-Zug aufzuschmeissen, muss ich doch auch einfach zugeben, dass dieser Film sehr, sehr gelungen ist. Absolut kurzweilig, unterhaltsam, und trotz des teilweise sterilen Ambientes und der Art der Inszenierung erstaunlich herzerwärmend. War sehr angetan vom Spiel des ganzen Ensembles und von den frischen und bis auf wenige Ausnahmen sehr originellen Dialoge. Kurz und knapp: 90%
Full Metal Village
FMV ist wirklich ein ganz, ganz hervorragender Film geworden, der genau zeigt, wie man einen Dokumentarfilm machen muss. Natürlich ist das Thema ein weitaus weniger heisses Eisen, als das von "Der große Ausverkauf", dennoch macht FMV einfach viel mehr richtig. Vermutlich gerade weil die Regisseurin nicht gebürtige Deutsche ist, ist es ihr gelungen derart tiefe und beeindruckende Einblicke in das Selbstverständnis und das Bewusstsein der deutschen Landbevölkerung zu bekommen, wie man sie selten sieht. Das ist wirklich sehr faszinierend gewesen, schon allein(e), weil ich so vieles wiedererkannt habe, was ich aus meinem eigenen kleinen Heimatdorf kenne. Und da sich der Film gerade eben nicht über die vielen Schrullen und Eigenheiten lustig macht oder sie in irgendeiner Weise bloßstellt, ohne aber auf der anderen Seite etwas auszusparen, trägt er vor allem den Untertitel völlig zurecht:
Ein Heimatfilm
90-100%
300
Natürlich ist die zugrunde liegende Geschichte sehr interessant und faszinierend und natürlich haben die Effektemenschen ihre Sache perfekt gemacht - nur reicht mir das einfach nicht, wenn ich von derartig ermüdenden Effekteorgie regelrecht erschlagen und überrollt werde. Das war einfach nur abstumpfend und daher bleibt letztlich nicht viel haften. Hier war eindeutig der Trailer absolut das Beste am Film, daher bleibt für mich nicht viel übrig, als auf meiner persönlichen Geschmacksskala den Film weit unten einzuordnen:
30-40% |
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D.C.L.
02.09.07 - 19:36 Uhr
Status: Insider
geschrieben: 4343 Mitglied seit 10.01.04
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Fälschlicherweise im August-Thread gepostet:
Kill Bill Vol. II
Wiedersehen macht Freude.
Der große Ausverkauf
Taugt als Denkanstoß weit mehr als als Dokumentation, weil zu tendenziös und dem komplexen Thema nicht gewachsen (wobei das ja ein sich schon von vorneherein abzeichendes Problem war, weswegen ich eine wohlwollendere Meinung habe, als meine zwei Mitgucker).
Shoppen
Komme auch weiterhin nicht mehr auf die damals gegebene 100, bin aber weiterhin nach jeder Sichtung gut gelaunt und quietschvergnügt.
Full Metal Village
Kurz: Geil!
Länger: Sung Hyung Cho wählt bewusst die Außernseiterperspktive und schafft somit etwas, was ein "Urdeutscher" wohl niemals hinbekommen hätte, nämlich einen neugierigen Blick auf das Leben im dt. Kaff zu werfen und dabei weder entscheidend zu (be-)werten, noch im Guten wie im Schlechten Dinge wegzulassen.
Interessanterweise benutzt sie dabei eine ähnliche Technik wie Sacha Baron Cohen, aber nicht, um Leute der (in seinen Filmen durchaus wohlverdienten) Lächerlichkeit preiszugeben, sondern im Gegenteil, um sie auch den Menschen begreifbar zu machen, denen das Leben auf dem Land nun wirklich völlig fremd ist (ich "darf" mich selbst da ausnehmen).
Und mal ehrlich: Ein Film, bei welchem man das Erscheinen einer ältlichen Bäuerin am Ende, das für das Gesamtwerk keine, für den immer wieder auftretenden Bauern eine umso größere Relevanz besitzt, als wirklich berührendes Ereignis wahrnimmt, kann kein schlechter sein.
300
Wortwörtlich "style over substance".
Ein Film, der das in hohem Maße vorhandene Potential der Geschichte leider für meinen Geschmack zu sehr mit optisch brillantem Bombast zukleistert, wodurch das meiste, was die Figuren und ihre Entscheidungen für mich interessant macht, zu kurz kommt.
D.C.L. |
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spider-man2002
02.09.07 - 19:37 Uhr
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@William: Nicht so ganz hat es zu den 30 Millionen für Zombies Halloween gereicht, aber 26,5 Millionen können sich auch sehen lassen. |
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William Cutting
02.09.07 - 19:52 Uhr
Status: Citizen Kane
geschrieben: 6012 Mitglied seit 17.02.03
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@Spider-Man
Ich denke, der Film wird die nächsten Wochen ähnlich schnell abbauen wie beispielsweise SCREAM 3 und insgesamt zwischen 70 - 80 Millionen Dollar einspielen, was Zombies kreative Freiheit für die nächsten ein, zwei Projekte sichern sollte. Und es zeigt, dass Filme, von denen Workprints vor dem Kinostart im Netz aufgetaucht sind, nicht unbedingt floppen müssen. Eine für mich interessante Fußnote: HOSTEL II wurde von Aintitcool in den Himmel gelobt und mit zahlreichen Texten gehypt - der Film "floppte". Jetzt verreißen so gut wie alle Schreiberlinge, abgesehen von Harry Knowles (noch in den Flittermonaten), Zombies Halloween-Version - und der Film ist ein Hit.
Last Seen:
Magic Music Moments in Movies
Das Filmspezial der MTV Masters. Jahre nicht mehr den Sender so lange laufen gehabt. Viele Gänsehautmomente. Nostalgisch anhauchend kommentiert von der TKKG-Steffi-Stimme; extrem einseitig nur mit männlichen Kommentatoren besetzt (Simon Gosejohann, yeah), die natürlich zurecht DIRTY DANCING, BODYGUARD und Co. in den Dreck ziehen. Macht viel Lust auf bekannte und geschätzte Filme.
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Sam Spade
02.09.07 - 21:21 Uhr
Status: Citizen Kane
geschrieben: 9214 Mitglied seit 11.09.01
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Kleiner allgemeiner Hinweis: nach dem erfolgreichen Abschluß der Roadmoviewahl hat die Vorbereitung der abschließenden Wahl des "besonderen Films" begonnen, und zwar hier:
http://www.kino.de/community/forum/thread.php4?id=85874 |
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spider-man2002
02.09.07 - 22:13 Uhr
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Ich bin jedenfalls sehr gespannt auf Zombies Halloween (gute oder schlechte Kritiken hin oder her). :-) |
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D.C.L.
03.09.07 - 12:28 Uhr
Status: Insider
geschrieben: 4343 Mitglied seit 10.01.04
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Wollte mir eigentlich nur die Extras anschauen, hab dann aber doch krankerweise "zum Einschlafen"
Hostel
geschaut.
Immer noch sehr gut, auch wenn der zweite um einiges besser ist.
D.C.L. |
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Ace Garishness
03.09.07 - 15:45 Uhr
Status: Cineast
geschrieben: 65 Mitglied seit 13.08.07
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- Befremdet sehe ich, dass bei "NIP/TUCK", der einzigen Soap die so 'butch' war, dass man sie guten Gewissens sehen konnte, die Figuren ebenfalls auf den Metro-Zug aufspringen.
80%
- "THE FOUNTAIN" ist ein huebsch bebildertes Gefasel, das sich ach-weisst-du-wie-tiefe Motive an die Brust heftet, am Schluss aber nur Binsenweisheiten erzaehlt, die allem Raunen zum Trotz, allen Alraunen zum Trotz, eben ueber tausend Jahre hinweg nicht mehr Philosophie verbreiten als es die beiden Vorzeige-Denker Tim Rice und Elton John mit 'The Circle Of Life' taten.
Es soll Groschenromane geben, die aufrichtiger mit der Macht des Schicksals und der Vergaenglichkeit der Liebe umgehen.
30%
- "300". Zach Snyder erzaehlt vielleicht, als kenne er keinen Nebensatz und nur das Ausrufezeichen als Interpunktion. Er mag vielleicht auf der Leinwand schlachten, als kenne er kein Morgen. Und er mag vielleicht seine Figuren mit dem Meissel zeichnen (im Zweifel mit dem Steven Meisel).
Bei all dem Blut, Schweiss und niemals Traenen aber zeigt er eine Seele, die das Bushido verinnerlicht hat und vermittelt im grellen Trivialfilm mehr echte Philosophie als manches Filmschwergewicht.
90% |
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derbösewicht
03.09.07 - 16:45 Uhr
Status: Kritiker
geschrieben: 732 Mitglied seit 29.10.05
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Rocky Balboa
Sehr schöne, melancholische Anknüpfung an den ersten Teil. |
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